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Eloxierneuling braucht Hilfe.

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21 Sep 2009 20:18 #1 by mathew
Guten Tag,

möchte mich hier erstmal kurz vorstellen und dann meinen Plan erläutern.
Ich heiße Mathieu, bin 18 Jahre alt und besuche zurzeit die 12. Klasse eines europäischen Gymnasiums. Ich interessiere mich sehr für Physik und Chemie und habe daraus auch mein Hobby, Modellbau, gebildet.

Zu meinem Vorhaben.

Zur Verfügung habe ich PC Netzteile mit 12V und 15-19A. Frage ist, ob die dann auch soviel liefern. Werde es mal bei Gelegenheit testen.
Ebenso besitze ich eine Bleiplatte. Diese müsste ich auch noch platthämmern, da ich glaube, dass 5mm Stärke zuviel ist.

Ebenfalls habe ich Titandraht zur Verfügung, wie auch Natronlauge, Essigsäure, Schwefelsäure und pH-Teststreifen.

Behälter bin ich mir noch nicht sicher. Was kann ich da alles verwenden? Meine Werkstücke sind nicht größer als 300cm² bzw. maximal 17cm lang und 7cm breit.

Für mein Anfangsprojekt (Akkuhalterung für 1:8er Umbau), welche ca. 250-300cm² Oberfläche hat, benötige ich also rein theoretisch bei 1,5A/dm² ca. 4-4,5A.
Achja, mein Alu hat eine Stärke von 2,2mm. Eloxierfarbe ist Tiefschwarz in Form von Granulat und wird im Tauchbadverfahren genutzt. Da dient mir die Essigsäure für den richtigen pH-Wert von 4-4,5.

Dann habe ich gelesen, dass das Bad nicht zu heiß werden darf. Kann es bei mir problematisch werden? Wie kann ich es kostengünstig kühlen?
Wie steht es mit umrühren? Ist das wichtig? Was hat es für einen Zweck?

Hoffe ich überrumple euch jetzt nicht mit meinen Anfängerfragen, aber jeder fängt mal klein an. ;)

Gruß

Mathieu

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22 Sep 2009 09:18 #2 by Christoph Drube
Hallo!

Zur Verfügung habe ich PC Netzteile mit 12V und 15-19A. Frage ist, ob die dann auch soviel liefern. Werde es mal bei Gelegenheit testen.

Damit wird es nicht funktionieren, da der Strom regelbar sein muss, PC-Netzteile jedoch nur feste Gleichspannungen liefern.

Ebenso besitze ich eine Bleiplatte. Diese müsste ich auch noch platthämmern, da ich glaube, dass 5mm Stärke zuviel ist.

5mm sind durchaus ok - das ist kein Nachteil. Ich würde die Platte also so lassen.

Behälter bin ich mir noch nicht sicher. Was kann ich da alles verwenden?

Für die 'kalten' Bäder kann man jede Art der handelsüblichen Kunststoffe verwenden: PE, PP, PVC
Für die heissen Bäder empfiehlt sich Edelstahl.

Da dient mir die Essigsäure für den richtigen pH-Wert von 4-4,5.

Zumindest am Anfang sollte eine Einstellung mit Essigsäure nicht nötig sein, da unser Tiefschwarz einen Eigen-pH von eben diesen 4,5 hat. Später kann man dann entsprechend nachstärken, wobei bei Tiefschwarz Teststreifen eher 'suboptimal' sind ;-) Da sollte man dann ein richtiges pH-Meter mit Glaselektrode verwenden.

Dann habe ich gelesen, dass das Bad nicht zu heiß werden darf. Kann es bei mir problematisch werden? Wie kann ich es kostengünstig kühlen?
Wie steht es mit umrühren? Ist das wichtig? Was hat es für einen Zweck?


Wenn das Bad zu warm wird, dann leidet die Schichtbildung. Ob das problematisch werden kann, hängt von der Badgröße und der elektrischen Leistung ab. Eine einfache Kühlung ist z.B. eine zweite Wanne mit Eiswasser, in die der eigentliche Behälter gestellt wird.
Eine Umwälzung dient dazu, um immer kühlen Elektrolyt an die Eloxalschicht zu bringen. Das kann Wärmeprobleme deutlich entschärfen.

Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Drube
Electronic Thingks

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22 Sep 2009 16:52 #3 by mathew
Hallo,

wo kann ich denn sonst ein regelbares Netzteil beschaffen ohne gleich 200€ loszuwerden, weil soviel kosten die Dinger und dann leisten die vielleicht 5A und mehr nicht.
Ein Eigenbau Netzteil wäre natürlich auch möglich, die Frage ist natürlich, ob die Dinger dann auch was taugen und sicher sind.
Bräuchte also ein Output von ca. 20-30V und 1-10A stufenlos einstellbar.

Kaltbad wäre dann einfach Schwefelsäure (15-20%ig) in eine Wanne und fertig?

Gruß

Mathieu

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22 Sep 2009 18:32 #4 by mathew
Und ich nochmal.
Habe hier nochmal ein wenig im Forum gelesen.

Bin auf jemanden gestoßen der mit 8V und 6A anodisiert hat.
8V, ist das nicht zu wenig?

Wäre das Thema: www.electronic-thingks.de/forum/index.ph...ad&forum=8&topic=296

Was passiert, wenn ich ein PC Netzteil mit 12V und 15A auf der 12V Leitung anschließe? Gehen die vollen 15A durch, oder gibt es eine Grenze, da die Säure ja auch einen Widerstand bildet usw.??

Gruß

Mathieu

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22 Sep 2009 21:26 #5 by sehr gut
Hallo Mathieu,

meine aller, aller ersten Eloxal-Versuche habe ich mit dem (ur)alten Autobatterie-Ladegerät von meinem Vater gemacht.

Hat funktioniert.

Dirk

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22 Sep 2009 21:30 #6 by mathew
Hallo Dirk,

würde heißen 12V und paar Ampere.. 5A oder so?
Mir fällt gerade ein. Ich als Modellbauer besitze ein Ladegerät, welches so ziemlich jeden Akkutyp laden und entladen kann.
Kann ich dieses Ladegerät im Bleimodus zum anodisieren nutzen? Strom kann ich ja stufenlos von 0-10A einstellen..

Gruß

Mathieu

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23 Sep 2009 11:58 #7 by sehr gut
Was die modernen ( Computer-) Lader, die im Modellbau eingesetzt werden zum eloxieren sagen, weiß ich nicht. Wenn ich an die Funktionen denke ( LiPo => Impulsladen; Abschaltungen bei Delta U bzw A, ... ) könnte es sein, daß das Ladegerät aussteigt.
Beim Anodisieren hast du nicht immer eine gleichbleibende Spannung. Am Anfang steigt sie oft sehr langsam von 1V oder 2V her an und nach einer ganzen Zeit geht sie wieder um ein paar Volt zurück. Es könnte sein, daß die Elektronik im Lader daraus auf Fehler schließt und abschaltet.

Probier´ es doch aus. Wenn es ein gutes Ladegerät ist, ist es Kurzschlußfest bzw. am Ausgang abgesichert und wenn nicht, muß du um den Lader nicht trauern.

Dirk

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23 Sep 2009 15:46 #8 by mathew
Moin,

also Lader hat nicht funktioniert. Habe ein PC Bildschirmnetzteil gefunden, welches 19V und 2,5A Output hat.
Habe es eben benutzt. -Pol Blei +Pol Alublech.
Es bildet sich eine Schicht am Alu, jedoch wird das Alu zugleich zersetzt, also es geht verloren. Ebenfalls bilden sich an Kathode UND Anode blässchen.
Habe das ganze noch nicht in Schwefelsäure sondern in einer Natriumlösung gemacht.

Wenn ich Blei an + und Alu an - klemme, dann entsteht Brom oder Chlor. Riechen tut es wie Chlor, färben tut sich das ganze dann Braun (Schleier).

Kann mir jemand sagen, was ich falsch mache? Es muss ja keine Schwefelsäure sein. Die Elektrolytflüssigkeit muss ja nur leitend sein, und das ist eine Natriumlösung ja.
Blei ist auch reines Blei ohne Eloxierung, Alu ebenfalls.

Gruß

Mathieu

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23 Sep 2009 17:14 #9 by Christoph Drube
Ach Du lieber Himmel ;-)

Es bildet sich eine Schicht am Alu, jedoch wird das Alu zugleich zersetzt, also es geht verloren. Ebenfalls bilden sich an Kathode UND Anode blässchen.
Habe das ganze noch nicht in Schwefelsäure sondern in einer Natriumlösung gemacht.


Was heisst 'Natriumlösung'? Ist eine Kochsalzlösung gemeint?

Wenn ja, dann ist das Ergebnis nicht wirklich überraschend. Natriumchlorid (=Kochsalz) lässt sich in wässriger Lösung wunderbar in Chlor und Natronlauge zerlegen (so wird großtechnisch übrigens auch Natriumhydroxid gewonnen).
Der Geruch nach Chlor ist also leicht erklärbar.

Andersherum dürfte sich das Aluminium der Anode sofort zersetzen, wenn dort Natronlauge entsteht - nichts anderes passiert ja, wenn man Ätznatron zur Aluminiumbeize einsetzt.

Kann mir jemand sagen, was ich falsch mache? Es muss ja keine Schwefelsäure sein. Die Elektrolytflüssigkeit muss ja nur leitend sein, und das ist eine Natriumlösung ja.
Blei ist auch reines Blei ohne Eloxierung, Alu ebenfalls.


Es muss ein Elektrolyt sein, der sich nicht zersetzt und der auf die Aluminiumschicht oxidierend wirkt. Darüberhinaus gibt es noch weitere Anforderungen bzgl. der Schicht.
Man kann also nicht jeden Elektrolyten verwenden, nur weil er leitet (wie Du ja festgestellt hast ;-)

Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Drube
Electronic Thingks

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23 Sep 2009 18:14 #10 by mathew
Moin,

ja Anfänger halt. Tut mir Leid... =/

Ja Natriumlösung --> Kochsalzlösung.

Habe mir jetzt schonmal ein bisschen den Aufbau meiner 'Anlage' durch den Kopf gehen lassen.

Denke ich werde ein ca. 100mm breites und 300mm langes und vielleicht 100-150mm hohes becken nehmen. Aus durchsichtigem Kunstoff und darum dann eine Wanne mit Eiswasser oder Kühlpacks.
Auf jeder Seite kommt dann eine Bleiplatte, welche mit dem -pol verbunden ist. Die Bleiplatte ist mit m4 schrauben an eine Alubrücke geschraubt. Die Brücke hängt dann über dem Becken. In die Mitte kommt dann eine Weitere Brücke an der der Titandraht und darunter dann das Werkstück im Bad liegend aufgehängt wird.

Jetzt muss ich nur noch das mit dem Strom und der Spannung klären.
Ihr sagt lieber mehr Spannung 20-30V und dann die üblichen 1,5A/dm².
Spannung bestimmt ja die Schichtstärke, wenn ich richtig gelesen habe.

Ich lerne dazu, es braucht nur seine Zeit. ;-)

Gruß

Mathieu

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24 Sep 2009 14:51 #11 by mathew
Moin,

habe mir heute Ätznatron in Form von Granulat geholt. Wie schauts mit der Dosierung aus? Habe was von 100g/Liter gelesen. Wie und worin kann ich es Lagern?

Hier mal ein Bild meiner noch lange nicht fertigen Anlage.

Gruß

Mathieu

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24 Sep 2009 18:05 #12 by forbo
Replied by forbo on topic Eloxierneuling braucht Hilfe.
Mein lieber Freund und Kupferstecher!

Hallo Mathieu

Du willst jetzt nicht Ätznatron als Elektrolyten verwenden?

Wenn ja, dann wird dir das gleiche passieren wie mit dem Kochsalz, vielleicht ein bisschen schneller.

Ätznatron wird verwendet um eine bestehende Aluminiumoxidschicht zu entfernen.

Mein Tipp:
Besorge dir Batteriesäure „Schwefelsäure', die hat etwa 37% nun musst du sie nur noch verdünnen mit Destilliertem Wasser im Verhältnis 1:1
8-tung säure langsam ins Wasser gießen, nicht umgekehrt! Schutzbrille tragen und Handschuhe nicht vergessen.

Ich würde zudem mal die Anleitung A-1
[img
Eloxieren von Aluminium
ausdrucken und in ruhe durchlesen, so wirst auch du Erfolg haben und ein breites grinsen aufweisen.

Gruß Peter

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24 Sep 2009 18:19 #13 by mathew
Hi,

nein ich hatte nicht vor Ätznatron als Elektrolyt zu nutzen, sondern um mein Aluminium zu beizen. xD

Habe in der Apotheke nach 15-20%iger Schwefelsäure gefragt, aber die haben keine..
Batteriesäure gibts im Baumarkt nehm ich an? Wo gibts denn 15-20%ige Schwefelsäure dann?

Ja, hab ich in der Anleitung gelesen. Säure in desti. Wasser und nicht umgekehrt, sonst kommt es zu starkem Verdampfen und Spritzen. (Ätzend)

Gruß

Mathieu

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24 Sep 2009 18:38 #14 by forbo
Replied by forbo on topic Eloxierneuling braucht Hilfe.
Ja in der Apotheke wirst keinen Erfolg haben, die schauen dich nur komisch an.
Irgendwie verständlich in der heutigen zeit, mit etwas chemischem Verständnis kann man auch andere Dinge daraus basteln, was wir ja nicht wollen.

Batteriesäure gibts im Autohandel, Baumarkt eventuell.
15-20%ige Schwefelsäure wirst schwer bekommen, aber das 1:1 mischen der Batteriesäure wird dir Erfolg bringen. Das Verhältnis ist nicht sehr kritisch. Ich mische meinen Elektrolyten aus 96-98%iger säure. „wird sehr heiß bei zu schneller Mischung'

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24 Sep 2009 18:54 #15 by mathew
Ist ja an sich ein simpler Dreisatz oder?

37% = eine Einheit
1% = 1/37 Einheit
20% = 20/37 Einheit

Also 1L 37%ige auf 0,54L destl. Wasser.

Berichtigt mich, falls es falsch sein sollte.

Gruß

Mathieu

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24 Sep 2009 19:23 #16 by forbo
Replied by forbo on topic Eloxierneuling braucht Hilfe.
nicht ganz
ist etwas komplizierter. Säuren haben da so ein komisches eigen leben. Da ist eben eins plus eins nicht immer zwei. Manchmal werden daraus nicht zwei Liter sondern etwas wehniger. Weis gerade nicht wie man das nennt. Ist bei Batteriesäure nicht so kritisch

Hab mal nachgerechnet
das mischen von 37%iger Batteriesäure im verhältniss 1:1 ergibt etwa 21%ige Säure.
Das mischen 1:1.5 „1.5 Wasser' ergiebt etwa 17%ige säure. Wenn ich recht gerechnet habe.

Mit einem Aräometer „Batteriesäure dichte Messgerät' kannst es nachprüfen.
Die sind günstig und der Messbereich geht von 1.1-1.4kg/l

viel Erfolg!

Gruß Peter

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24 Sep 2009 19:32 #17 by mathew
Hi,

danke, werde die Tage dann mal dem Baumarkt einen Besuch abstatten.

Dann noch eine kurze Frage. Kann ich das Elektrolyt dann aufheben, konservieren und jederzeit wieder verwenden? In was für Behälter kann ich es lagern oder kann es auch einfach in der Apparatur bleiben mit den Beiplatten usw.?

Gruß

Mathieu

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24 Sep 2009 19:46 #18 by forbo
Replied by forbo on topic Eloxierneuling braucht Hilfe.
ja, wenn das Bad nicht zu sehr verunreinigt wird, kann man es über Jahre immer wieder verwenden.
Du brauchst ja Destilliertes Wasser, ein prima Behälter um den Elektrolyten aufzubewahren.

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25 Sep 2009 08:08 #19 by sehr gut
Hallo Mathieu, hallo forbo,

das mit den Behältern vom destillierten Wasser ist so eine Sache:
Ich nehme mal an, Mathieu kauft sich, je nach gewünschter Badgröße, 3 oder 4 Liter dest. Wasser. Das bekommt er dann in 1 Liter Plastikflaschen ( vielleicht auch nur 0,5 L ). Wenn er dann später den Elektrolyten / die Säure in diese Flaschen umfüllen soll.... Nee Nee. Große, gefährliche Sauerei!!

Aber Mathieu mal was anderes:
Wieviel willst du eigentlich eloxieren?? Wenn du nur ein paar Teile hast, am besten noch in versch. Farben oder das ganze ´nur mal ausprobieren´ möchtest, dann sprich doch hier im Forum mal jemanden an, der eloxiert.
Vielleicht gibt es auch jemanden in deiner Nähe bei dem du mal vorbeifahren kannst.
Spar´ dir in dem Fall das Geld, die Arbeit, später das Entsorgen, .....

Wenn du doch selber eloxieren willst:
Denke bitte an die Sicherheit!!
- trage Schutzbrille, Handschuhe, alte aber feste Kleidung,....
- rühre die Natronperlen in Wasser ein. Nicht umgekehrt!!
- ´schütte´ die Säure ins Wasser. Nicht umgekehrt!!
- denke u.U. an den Wasserstoff

Was machst du eigentlich, wenn die Wanne mit der Schwefelsäure oder der ( Ätz-) Natronlauge mal undicht wird oder irgendetwas ausläuft oder ´daneben geht´?? Hast du Bindemittel?

Dirk

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25 Sep 2009 13:02 #20 by forbo
Replied by forbo on topic Eloxierneuling braucht Hilfe.
Hallo Dirk

ja klar, muss dir recht geben...
bin natürlich von 5L Kanistern mit Dest.Wasser ausgegangen, denn Wasser kannst nicht genug haben. Verlust hier und da und überhaupt. Ich finde einfach ein säure Bad unerschlossen herumstehen zu haben, ist auch nicht ohne.

Gruß Peter

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